Rechts: Halbinsel-FATIH , Links: Galata-BEYOGLU , Drüben: ASIENSEITE *Foto: VON/aus-GoldenHorn.

Bosporus - I s t a n b u l 
Ein Riesen-Weltmetropole zwischen Europa und Asien
mit ca. 17-18 Mio. Einwohnern
 

Auszuwandern in die Türkei bzw. nach Istanbul ? 

Zum Auswandern besonders für die Deutschen (und alle deutschsprachigen) ist die Türkei (Istanbul) nummer eins.  
Hier findet Ihr allen und alles was Ihr braucht und wollt und keine problem auch mit deutsch da fast in jeder ecke mehrere leute gibt die gut oder schlecht aber bestimmt etwas deutsch sprechen und verstehen. 
Hier ist die erste Fremdsprache, ausser türkisch das deutsch und danach englisch.
Falls Sie im ernsthaft denken nach Istanbul bzw. türkei zu wandern, zum Studieren oder Arbeiten, so bin ich persönlich bereit euch allen von jeden seite behilflich zu werden, Ihr braucht mir nur zu schreiben und fragen darüber von A bis Z. 


Students - Studieren in Istanbul ?

Hallo liebe Students, soltet Ihr in Istanbul Studieren wollen und oder nur einen Sprachschule besuchen (Zbs. Dilmer Sprachschule in Taksim) aber auch verschiedene hilfe brauchen ? (Zbs. einen WG oder Privatzimmer usw.) keinerlei problem.



Job-Arbeiten in Istanbul Türkei ?

Es gibt unglaublich viele und verschiedene job und Arbeitsmöglichkeiten für Auslaendische leuten hier, besonders für die, die mehrere sprachen sprechen können. 

 

 

Er nannte sie nach seinem eigenen Namen Konstantinopel und wollte sie ganz neu umbauen, um dann eine Nova Roma (Neu Rom) zu schaffen. Somit ließ er zunächst eine größere Mauer um die Stadt anlegen und die Stadt mit Palästen und Kirchen bebauen. Sein Nachfolger Theodosius I. ließ alle die heidnischen Tempel zerstören und teilte das Reich unter seinen beiden Söhnen. Honorius erhielt den Westen und Arkadius den Osten. Das Weströmische Reich endete 476 n. Chr. durch den germanischen Heerführer Odoakar, während das Oströmische Reich bis zur Einnahme Istanbuls durch die Türken 1453 existierte. Der Untergang des Weströmischen Reiches bedeutete andererseits den Anfang des Oströmischen Reiches, dh., der Kaiser in Istanbul war der einzige Erbe des Römischen Imperiums. 

   Das goldene Zeitalter Istanbuls war das von Kaiser Justinian (527-565). Als er starb, erstreckten sich die Grenzen des byzantinischen Staates von Euphrat bis zur Gibraltar. Die Blütezeit dauerte aber nicht sehr lange. Während des 7. und 8. Jahrhunderts belagerten die Avaren, die Perser und die Araber die Stadt. 754 kam es durch den islamischen Einfluß zu dem Bilderstreit (lkonoklasmus), bei dem die Verehrung von Heiligenfiguren verboten wurde. Nach dem Beenden des Bilderstreits erlebte das Reich sein zweites goldenes Zeitalter unter den makedonischen Kaisern (867-1057). 

   Danach schwächten aber, die Niederlage der byzantinischen Armee im Osten durch die vordringenden Seldschuken in Manzikert 1071, das Auftreten der Normannen im Westen und die wirtschaftliche Belastung der Kreuzfahrer, das Reich beträchtlicherweise.

Der Sinn der Kreuzzüge hatte sich verändert, nachdem die Kreuzzügler das reiche Konstantinopel sahen. Anstelle das Heilige Land aus den Händen der Araber zu retten, hatte man vor, die reiche Stadt zu plündern. Und es kam auch so weit, daß die Stadt beim vierten Kreuzzug 1204 auf schreckliche Art zerstört, geplündert und verwüstet wurde, in Istanbul ein lateinisches Kaisserreich gegründet (1204-1261), der byzantinische Kaiser nach Nikea (türk. Iznik) flüchtete und dort ein zwischenbyzantinisches Reich gründete, während ein Teil der Flüchtlinge in Trapezunt (türk. Trabzon) landeten. 

 



Nach der Lateiner-Dynastie in Istanbul (1261-1453) kamen die Paläologen an den Kaiserthron von Byzans und regierten bis die Stadt in die Hände der Türken fiel. Nach der Eroberung der Stadt durch die Türken fing eine neue Epoche an; Istanbul wurde für vierhundertsiebzig Jahre zur Hauptstadt des Osmanischen Reiches (1453-1923). 

Kurz nach der Eroberung fing man an, die neue Haupstadt mit Moscheen, Palästen, Bädern, Basaren und Brunnen auszuschmücken. Diese Blütezeit führte das Reich im 16.Jh. in Macht und Kunst zu seinem Höhepunkt. Das Land erreichte seine weitesten Grenzen. Sie reichten von Persien bis vor Wien. Ganze arabische Halbinsel und Nordafrika bis Gibraltar war unter osmanischem Besitz. Der mächtige Sultan dieser Periode war Süleyman der Prächtige mit seiner 46-jährigen Regierungszeit (1520-1566). Es war ein reiner Zufall und Glück dabei, daß Sinan, der berühmteste Baumeister des Reiches, der über dreihundert Werke schuf, während Süleymans Herrscherszeit lebte. Die bedeutendsten Werke in Istanbul sind ihm zu verdanken. 

Süleymans Nachfolger war Selim II., dessen Mutter "Roxelane" hieß. Selim hatte das Glück ein ausgezeichnet organisiertes Reich zu erben, das in Wissenschaft und Kunst Bedeutendes schuf. Im 17. und 18. Jh. waren die Sultane weitgehend von den Großwesiren und ihrer Leibgarde abhängig, bis diese Janitscharengarde 1826 von Mahmut II. abgeschafft wurde, wobei anscheinend dreißigtausend Janitscharen im Hippodrom umgebracht worden waren. 
Im 18. Jh. entstanden Beuwerke mehr im Stil des Barocks und Rokokos. Das 19. Jh. ist erfüllt mit kriegerischen Auseinandersetzungen mit europäischen Mächten. Die Russen bedrohten die Stadt, Balkanvölker versuchten ihre Unabhängigkeit zu gewinnen und Ägypten rückte bis in das Innere Anatoliens. 

1911-1912 führte das Osmanische Reich die Balkankriege, wobei sich Griechenland und Bulgarien unabhängig machten. 1914 trat das Osmanische Reich auf der Mittelmächte in den ersten Weltkrieg ein. Istanbul wurde von den allierten Truppen besetzt. Die Griechen landeten in Smyrna (türk. Izmir), stießen mit der Absicht nach Anatolien vor, Istanbul und Westanatolien einem neuen Großgriechenland einzuverleiben. Dabei besetzten die Franzosen Südostanatolien und die Italiener die Südküste Anatoliens. Diese Situation des Landes führte das Volk zum Widerstand. So begann der türkische Befreiungskrieg unter dem Kommando von Mustafa Kemal Pasa (Atatürk). 1922 wurden die letzten Griechen aus dem Lande vertrieben.
 

 

 Der letzte Sultan Mehmet VI., den Atatürk zum Rebellen erklärte, floh auf ein englisches Kriegsschiff und starb 1929 in San Remo. 1922 wurde das Sultanat abgeschafft. Ein Vetter des abgesetzten Sultans, Abdülmecit, wurde zum Kalifen ohne weltliche Macht ausgerufen. Am 29. Oktober 1923 wurde die Republik der Türkei gegründet, Atatürk wurde zum ersten Staatspräsidenten und verlegte die Residenz nach Ankara. 1924 wurde das Kalifat abgeschafft, der Kalif Abdülmecit verließ das Land und starb 1944 in Nizza. 
1928 begann Atatürk Reformen einzuführen, um die Türkei, zu einem modernen Staat zu machen (Lateinische Schrift, Gregorianischer Kalender, Einehe, Anerkennung des Sonntags als Ruhetag, Frauenwahlrecht, Verbot des “Fes”, Gebrauch von Familiennamen u.a) bis zu dem Tode von Atatürk (1881-1938)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



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